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Die Aufbereitung des Siebrestes

Im ersten Schritt der Siebrestaufbereitung wird der Siebrest von Schwerstoffen (Glas, Porzellan und Steine) befreit. Nach der Abscheidung der mineralischen Schwerfraktion gelangt das Material auf ein Sternsieb und wird auf 40 mm abgesiebt. Das Unterkorn aus der Absiebung wird über mehrere Förderbänder direkt dem in der Annahme aufbereiteten Bioabfall zugeführt.

Am Ende des Sternsiebes wird Luft von unten durch die Zwischenräume der Siebsterne eingeblasen. Hier werden Folien durch den Luftstrom vom übrigen organischen Material getrennt und über einen Unterdruck oberhalb des Siebes abgesaugt. Die Folien fallen in einen Container, wo sie mit einem Rollpacker verdichtet werden.

Das Überkorn (sogenanntes Strukturmaterial) gelangt in das Strukturmateriallager. Das Lager hat ein Fassungsvolumen von ca. 1.000 m³. Um eine gleichbleibende Materialqualität zu erhalten, ist das Strukturmateriallager überdacht und eingehaust. Ein Großteil der zwischengelagerten Mengen wird als heizwertreiche Fraktion ausgeschleust. Die Restmenge wird über einen Dosierbunker dem Bioabfall zugemischt.

Detailansichten der Siebrestaufbereitungsanlage.




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